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testchaos


weihnachtsgrüße


Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und eine ruhige und entspannende Zeit im Kreise Ihrer Familie.

 

Je mehr Freude wir anderen Menschen machen, desto mehr Freude kehrt ins eigene Herz zurück.

 

 

Alles Gute für das neue Jahr!

homeoffice  Arbeitnehmerveranlagung ab 2021


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Häufig gestellte Fragen zum Homeoffice-Pauschale
Häufig gestellte Fragen zum Homeoffice-P
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BEZUGSVORSCHÜSSE


Eigenheim

  • zum Ankauf einer Eigentumswohnung/eines Eigenheimes
  • zur Sanierung einer Eigentumswohnung/eines Eigenheimes
  • zur Errichtung eines Eigenheimes
  • wird einmal pro Dienstzeit gewährt
  • bis zu 5800 Euro möglich (abhängig vom Familieneinkommen)
  • rückzahlbar in bis zu 100 Monatsraten

 

Beilagen Ankauf einer Eigentumswohnung/eines Eigenheimes

  • Lohn-/Gehaltsbestätigung des Ehepartners
  • ein vom Antragsteller unterfertigter Finanzierungsplan
  • Kaufvertrag- bzw. Zuteilungsschreiben der Wohnbaugesellschaft

 

Errichtung eines Eigenheimes

  • Lohn-/Gehaltsbestätigung des Ehepartners
  • ein vom Antragsteller unterfertigter Finanzierungsplan
  • Bestätigung der Gemeinde über die Fertigstellung des Rohbaus
  • Grundbuchsauszug (nicht älter als 3 Monate)

 

 Ankauf von Einrichtungsgegenständen

  • zum Ankauf von Einrichtungsgegenständen
  • zur Aushilfe in einer unverschuldeten Notlage
  • Zahnsanierung
  • bis zu 2900 Euro möglich (abhängig vom Familieneinkommen)
  • rückzahlbar in maximal 48 Monatsraten

 

Beilagen

  • Jahreslohn-/Jahresgehaltsbestätigung über das Nebeneinkommen d. Antragstellers/in
  • Jahreslohn-/Jahresgehaltsbestätigung d. Ehepartners/in

 

Verwenden Sie bitte immer die Formulare von der Homepage der Bildungsdirektion. Sie verwenden somit die aktuellen Versionen.

https://www.bildung-sbg.gv.at/rechtliches/formulare/formulare-fuer-landeslehrerinnen-allgemeine-formulare/

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Gehaltstabellen.pdf
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aufbewahrungsfristen


GÖD-Vorteil: Feichtinger Schmuckhandel


FACKELMARSCH


schutz für alle schwangeren kolleginnen durchgesetzt!


Auf unserem Vorschlag übernimmt das Land Salzburg die Risikogruppenregelung des Bundes für schwangere Lehrerinnen. Mit einer ärztlichen Bestätigung (nach dem 30. Juni 2021 ausgestelltes COVID-19- Risikoattest) können schwangere Lehrpersonen ins Home-Office wechseln. 

Sollte in außergewöhnlichen Fällen ein Homeoffice-Einsatz nicht möglich sein, hat die Lehrperson Anspruch auf eine Freistellung.

Für genauere Informationen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

GÖD: Schulbetrieb ab dem 22. November 2021


STRESSBEWÄLTIGUNG FÜR LEHRKRÄFTE


jugend und ihr weg


GÖD-Info: 2. Runde der Gehaltsverhandlungen


Wiedereinstieg nach einem langen Krankenstand


Wurde der Krankenstand durch einen Amtsarzt ausgesprochen, muss die Dienstfähigkeit durch ein amtsärztliches Gutachten festgestellt werden um den Krankenstand wieder zu beenden.Möglichkeiten für einen langsamen Einstieg nach einer langen Krankheit während eines Schuljahres:

  • Wiedereingliederungsteilzeit (für pragmatisierte und vertragliche Lehrpersonen)
  • Herabsetzung der Jahresnorm aus gesundheitlichen Gründen (nur für pragmatisierte Lehrpersonen) 

Wiedereingliederungsteilzeit für Vertragslehrpersonen und pragmatisierte Lehrpersonen

  • Voraussetzung 

6 Wochen Krankenstand ohne Unterbrechung 
Im Anschluss oder spätestens ein Monat nach Ende der Dienstverhinderung muss der Antrag (formloses Ansuchen an den Dienstgeber und eine Stellungnahme der Schulleitung) erfolgen. Ein Wiedereingliederungsplan mit fit2work wird erstellt und eine Wiedereingliederungsvereinbarung mit dem Dienstgeber (=Bildungsdirektion) wird getroffen.

  • Dauer 

1 Monat bis 6 Monate (einmalige Verlängerung von 1 - 3 Monaten möglich) 

Vertragslehrpersonen vereinbaren eine durchschnittliche Wochendienstzeit von 50% - 75%, wobei die tatsächliche Wochendienstzeit nie unter 30% liegen darf.  Pragmatisierte Lehrpersonen vereinbaren eine durchschnittliche Lehrverpflichtung von 45% -  55%.

 

  • Wiedereingliederungsgeld 

Für Vertragslehrpersonen zahlt der Dienstgeber das Monatsentgelt entsprechend dem durchschnittlich geleisteten Beschäftigungsausmaß. Das Wiedereingliederungsgeld, das entsprechend der Herabsetzung der Normalarbeitszeit zu aliquotieren ist, muss bei der ÖGK beantragt werden. Die Auszahlung erfolgt 28 Tage im Nachhinein. Pragmatisierte Lehrpersonen erhalten während der Wiedereingliederungsteilzeit mindestens jenen Betrag, der ihnen während des Krankenstandes zustehen würde. 

 

Herabsetzung der Jahresnorm aus gesundheitlichen Gründen für Pragmatisierte Lehrpersonen (Ansuchen mit dem Formular „Herabsetzung der Jahresnorm“ nach LDG § 44)

Pragmatisierte Lehrpersonen können um Herabsetzung auf bis zu 50% der Unterrichtsverpflichtung ansuchen und bekommen 75% des Gehalts (siehe Gehaltsgesetz § 12e).

Anspruch dafür besteht höchstens für 2 Jahre, die aber nicht im Ganzen in Anspruch genommen werden müssen.

Es erfolgt eine amtsärztliche Untersuchung, bei der die vorhandenen ärztlichen Befunde vorgelegt werden müssen.

Während der Herabsetzung sind zweimal im Jahr die Therapien nachzuweisen, die in dieser Zeit gemacht werden.

Wichtig: Es kann auch in dieser Zeit der volle Pensionsbeitrag weiter geleistet werden (auf dem Formular für die Herabsetzung der Jahresnorm das „ja“ bei §116 Abs 3 GehG ankreuzen!). Damit hat die Herabsetzung keine Auswirkungen auf die Pensionshöhe.

Stammtisch für neue KollegInnen


Themen: Gehalt, Vertrag, Zulagen, etz.

 

Da es die aktuelle Situation nicht anders zulässt, werden wir diesen Termin als Videokonferenz anbieten. Bei Interesse bitte bei uns melden. Der Link für die Videokonferenz wird danach an Sie versandt.

 

teamclvfcg@gmail.com

 

Stellungnahme SCHOG/SCHUG sommerschule


ANSPRÜCHE BEI DIENSTVERHINDERUNG BEI I L, PD UND II L-VERTRAG


Ansprüche bei Dienstverhinderung bei I L, pd und II L-Vertrag Quellen: LDG § 35, VBG § 24 und VBG § 91a I L-Vertrag und pd-Vertrag: 

 

Ist die Vertragslehrperson nach Antritt des Dienstes durch Unfall oder Krankheit an der Dienstleistung verhindert, ohne dass sie die Verhinderung vorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt hat, so behält sie den Anspruch auf das Monatsentgelt in vollem Ausmaß:

  • Dienstdauer bis 5 Jahre: bis zu 42 Kalendertage
  • Dienstdauer bis 10 Jahre: bis zu 91 Kalendertage 
  • Dienstdauer mehr als 10 Jahre: bis zu 182 Kalendertage 
  • Infolge eines Dienstunfalls kann das Monatsentgelt ganz oder zum Teil gewährt werden

 

Dauert die Dienstverhinderung über die jeweiligen Zeiträume hinaus an, so gebührt den Vertragslehrpersonen die Hälfte des Monatsentgeltes:

  • Dienstdauer bis 5 Jahre: bis zu 42 Kalendertage 
  • Dienstdauer bis 10 Jahre: bis zu 91 Kalendertage 
  • Dienstdauer mehr als 10 Jahre: bis zu 182 Kalendertage 

 

Tritt innerhalb von sechs Monaten nach Wiedereintritt des Dienstes abermals eine Dienstverhinderung durch Krankheit oder infolge eines Unfalles ein, so gilt sie als Fortsetzung der früheren Dienstverhinderung (genannt „Beobachtungszeitraum“). 

 

Die Leistungen des Dienstgebers sind in jedem Fall mit dem Ende des Dienstverhältnisses einzustellen. Ende des Dienstverhältnisses: Haben die Dienstverhinderungen ein Jahr gedauert, so endet das Dienstverhältnis mit Ablauf dieser Frist, es sei denn, dass vorher seine Fortsetzung vereinbart wurde. Der Dienstgeber hat spätestens drei Monate vor Ablauf der Frist nachweislich vom bevorstehenden Ende des Dienstverhältnisses zu verständigen. Erfolgt sie später, so endet das Dienstverhältnis drei Monate nach dieser Verständigung, sofern der Dienst nicht wieder angetreten wurde oder vor Ablauf der Frist keine Verlängerung des Dienstverhältnisses vereinbart wurde.

 

II L-Vertrag: 

Ist die Vertragslehrperson nach Antritt des Dienstes durch Unfall oder Krankheit an der Dienstleistung verhindert, ohne dass sie die Verhinderung vorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt hat, so behält sie bis 42 Kalendertage den Anspruch auf das Monatsentgelt (in vollem Ausmaß). 

 

Dauert die Dienstverhinderung über die jeweiligen Zeiträume hinaus an, so gebührt der Vertragslehrperson bis 42 Kalendertage die Hälfte des Monatsentgeltes. 

 

Beobachtungszeitraum: siehe oben (I L und pd) 

 

Die Leistungen des Dienstgebers sind in jedem Fall mit dem Ende des Dienstverhältnisses einzustellen. Das Dienstverhältnis endet mit dem Ablauf des Zeitraumes, für welchen die Vertragslehrperson auf Grund der Bestimmungen entlohnt wird, es sei denn, dass vorher seine Fortsetzung vereinbart wurde. Während der Bezugskürzung besteht ein allfälliger Anspruch auf Krankengeld, das bei der Österreichischen Gesundheitskassa (ÖGK) zu beantragen ist.

Pflegefreistellung


§ 59 LDG, § 29f VBG, § 12 LVG 

 

Lehrerinnen und Lehrer haben Anspruch auf Pflegefreistellung, 

 

  • wegen der notwendigen Pflege eines im gemeinsamen Haushalt lebenden erkrankten oder verunglückten nahen Angehörigen oder eines Kindes der Person, mit der der Landeslehrer in Lebensgemeinschaft lebt, 
  • wegen der notwendigen Betreuung eines Kindes, Wahl- oder Pflegekindes, Stiefkindes oder des Kindes der Person, mit der der Landeslehrer in Lebensgemeinschaft lebt, wenn die Person, die das Kind ständig betreut hat, aus unvorhersehbaren und unabwendbaren  Gründen für diese Pflege ausfällt, 
  • wegen der Begleitung eines erkrankten Kindes, Wahl- oder Pflegekindes, Stiefkindes oder des Kindes der Person, mit der er in Lebensgemeinschaft lebt, bei einem stationären Aufenthalt in einer Heil- und Pflegeanstalt, sofern das Kind das zehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat. 

 

Angehörige sind Ehegatten und Personen, die mit dem Landeslehrer in gerader Linie verwandt sind, ferner Geschwister, Stief-, Wahl- und Pflegekinder sowie die Person, mit der der Landeslehrer in Lebensgemeinschaft lebt. 

 

Im Fall der notwendigen Pflege eines erkrankten Kindes (Wahl- oder Pflegekindes), das nicht im gemeinsamen Haushalt lebt, besteht der gleiche Anspruch wie bei einem Kind, das im gemeinsamen Haushalt lebt. 

 

Die Pflegefreistellung darf im Schuljahr die individuelle Unterrichtsverpflichtung einer Woche in Stunden nicht übersteigen. Darüber hinaus besteht Anspruch auf Pflegefreistellung zum gleichen Ausmaß im Schuljahr für die Pflege eines im gemeinsamen Haushalt lebenden erkrankten Kindes (einschließlich Wahl-, Pflege- oder Stiefkindes oder Kindes der Person, mit der der Landeslehrer in Lebensgemeinschaft lebt), das das 12. Lebensjahr noch nicht überschritten hat. 

 

Eine Inanspruchnahme der Pflegefreistellung ist stundenweise möglich. Eine unvorhersehbare Inanspruchnahme wird telefonisch der Schulleitung mitgeteilt. Im Anschluss an die Pflegefreistellung ist eine schriftliche Erklärung in der Direktion abzugeben. 

 

Diese Regelungen gelten laut Gesetz sowohl für Vertragslehrer/innen als auch für pragmatisierte Landeslehrer/innen.   

 

Aufsichtspflicht


§ 51 Abs. 3 SchUG: 

Der Lehrer hat nach der jeweiligen Diensteinteilung die Schüler in der Schule auch 15 Minuten vor Beginn des Unterrichtes, in den Unterrichtspausen – ausgenommen die zwischen dem Vormittags - und dem Nachmittagsunterricht liegende Zeit – und unmittelbar nach Beendigung des Unterrichtes beim Verlassen der Schule sowie bei allen Schulveranstaltungen und schulbezogenen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb des Schulhauses zu beaufsichtigen, soweit dies nach dem Alter und der geistigen Reife der Schüler erforderlich ist. Hiebei hat er insbesondere auf die körperliche Sicherheit und auf die Gesundheit der Schüler zu achten und Gefahren nach Kräften abzuwehren.  

 

Dies gilt sinngemäß für den Betreuungsteil an ganztägigen Schulformen, wobei an die Stelle des Unterrichtes der Betreuungsteil tritt. 

 

§ 2 Abs. 1 Schulordnung: 

Die Beaufsichtigung der Schüler ab der 7. Schulstufe darf entfallen, wenn dies im Hinblick auf die Gestaltung des Unterrichtes, von Schulveranstaltungen (§ 13 SchUG), von schulbezogenen Veranstaltungen (§ 13a SchUG) und der individuellen Berufs(bildungs)orientierung (§ 13b SchUG) zweckmäßig ist und weiters im Hinblick auf die körperliche und geistige Reife der Schüler entbehrlich ist. 

 

Der zeitliche Geltungsbereich umfasst demnach (Auszug aus dem Aufsichtserlass 2005):

  • die 15 Minuten vor Beginn des Unterrichtes, 
  • die Zeit des Unterrichtes, 
  • sämtliche Pausen mit Ausnahme der „Mittagspause“, das ist die Zeit zwischen dem Vormittags- und dem Nachmittagsunterricht, 
  • den Zeitraum während des Verlassens der Schule unmittelbar nach Beendigung des Unterrichtes, 
  • bei Schulen mit Tagesbetreuung (ganztägige Schulformen) zusätzlich die Zeit der Tagesbetreuung (Betreuungsteil), also die gegenstandsbezogene und die individuelle Lernzeit und die Freizeit (einschließlich die Zeit für die Verabreichung der Verpflegung in der Mittagspause), 
  • den Zeitraum einer Schulveranstaltung, 
  • den Zeitraum einer schulbezogenen Veranstaltung,
  • den Zeitraum einer Berufs(bildungs)orientierung.

 

Beginnt für einzelne Klassen oder Schülergruppen ein Unterricht zu einem anderen Zeitpunkt als für die übrigen Schüler, so ist in der vom Schulleiter gemäß § 56 Abs. 4 SchUG zu erstellenden Diensteinteilung die erforderliche Vorsorge für die Beaufsichtigung auch dieser Schüler zu treffen. 

 

Sonderkonstellationen:

Finden Unterrichtsstunden, Schulveranstaltungen oder schulbezogene Veranstaltungen anschließend an einen in der Schule stattfindenden Unterricht an einem anderen Ort als in der Schule (also disloziert) statt, so sind die Schüler unter Aufsicht an diesen Ort und zurück zur Schule zu führen. Falls es zweckmäßig ist, können Schüler ab der 7. Schulstufe, sofern es ihre körperliche und geistige Reife zulässt, auch ohne Aufsicht an den betreffenden Ort und allenfalls zur Schule zurück geschickt werden. 

 

Findet ein solcher Unterricht, eine Schulveranstaltung oder schulbezogene Veranstaltung in der letzten Unterrichtsstunde statt, so können alle oder einzelne Schüler ab der 7. Schulstufe unmittelbar vom Ort dieses Unterrichtes, der Schulveranstaltung oder schulbezogenen Veranstaltung entlassen werden, sofern dies zweckmäßig und unbedenklich erscheint (so z.B. wenn der Unterricht, die Schulveranstaltung oder schulbezogene Veranstaltung in der Nähe der Wohnung des Schülers stattfindet, der Rückweg in die Schule einen Umweg bedeuten würde, der Schüler mit der Umgebung gut vertraut ist und damit kein zusätzliches Sicherheitsrisiko für den Schüler entsteht). 

 

Findet der Unterricht, eine Schulveranstaltung oder schulbezogene Veranstaltung in der erstenUnterrichtsstunde (Vormittags- oder Nachmittagsunterricht) an einem anderen Ort als in der Schule statt, so kann, wenn dies zweckmäßig und für die Erziehungsberechtigten zumutbar erscheint, ein anderer Treffpunkt als der Schulstandort bestimmt werden. Hievon sind die Erziehungsberechtigten rechtzeitig zu verständigen. 

 

PERSÖNLICHER GELTUNGSBEREICH  

 

§ 44a SchUG: 

Die Beaufsichtigung von Schülern in der Schule, bei Schulveranstaltungen, schulbezogenen Veranstaltungen oder im Rahmen der individuellen Berufs(bildungs)orientierung kann auch durch andere geeignete Personen als durch Lehrer, Erzieher oder Freizeitpädagogen erfolgen, wenn dies 

  • zur Gewährleistung der Sicherheit für die Schüler erforderlich ist oder 
  • für die Erfüllung der Aufgaben der Schule oder im Hinblick auf organisatorische Anforderungen zweckmäßig ist und die Sicherheit für die Schüler gewährleistet ist. 

Diese Personen (z.B. Erziehungsberechtigte, qualifizierte Personen aus den Bereichen Sport, Musik u.a.) werden funktionell als Bundesorgane tätig.    

 

DIENSTTAUSCH FÜR TIROL und NÖ GESUCHT


TauschpartnerIn in den MS Fächern E und Sport für Tirol gesucht.

Bei Interesse bitte melden.

1. Runde gehaltsverhandlungen GÖD


schule heute wieder bei jedem mitglied im postkasterl



GÖD Familienunterstützung 2021 (Erinnerung)


Wir möchten unsere GÖD-Mitglieder daran erinnern, dass die FAMILIENUNTERSTÜTZUNG 2021 nur für das laufende Kalenderjahr gewährt wird und NICHT rückwirkend ausbezahlt werden kann.

 

 

Voraussetzungen:

Eine Familie bezieht für drei oder mehrere Kinder die Familienbeihilfe oder eine Familie bezieht für ein oder mehrere Kinder erhöhte Familienbeihilfe.

 

Lehrerinnen und Lehrer, die noch nicht für das Jahr 2021 angesucht haben, bitte umgehend das im Anhang befindliche Formular ausfüllen und per E-Mail oder auf dem Postweg an den Landesvorstand der GÖD SBG senden. Eingescannte Formulare können auch an uns gehen. Wir leiten diese gerne weiter.

 

Aufgrund der neuen DSGVO können nur mehr aktuelle Formulare mit der Datenschutzerklärung bearbeitet werden!

 

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an uns.


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Familienunterstützung 2021 Info.pdf
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Familienunterstützung 2021 Antrag.pdf
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Entlastung des Systems geschafft!


Die Interpädagogica 2022 18.  – 20 November


Wir können unseren Gewerkschaftsmitgliedern eine kostenlose Eintrittskarte zur Verfügung stellen. Zusätzlich bekommt jedes Mitglied von der Gewerkschaft öffentlicher Dienst in Salzburg eine Fahrkostenunterstützung von 15 €. 

 

Für weitere Information und die Abwicklung stehen wir gerne zur Verfügung.

 

Petra Mitterlechner                                     Felix Bracke

0664/6116651                                             0650/9771702

Berufshaftpflicht - Versicherung GÖD


 Versichert sind alle Mitglieder der GÖD.

 

Umfang der Leistungen

Übernahme der Leistung des Schadenersatzes und

Übernahme gerichtlicher und außergerichtlicher Kosten der Rechtsvertretung in diesen Fällen und zur Abwehr ungerechtfertigter Schadenersatzansprüche (zivil-, straf-, und disziplinarrechtliche Verfahren)

bis zu einer Höhe von € 100.000,- pro Schadensfall (für Schäden, die vor dem 01.01.2017 entstanden sind: € 75.000,-)

 

Subsidiarität:

Bei Versicherungsleistung aus einer anderen Versicherung Leistungen nur dann, wenn die andere Versicherung leistet, aber

die Leistung zur Schadensdeckung nicht ausreicht.

 

Genauere Infos finden Sie unter >> hier <<

Lehrer/innenwallfahrt in Maria Kirchental


winterreifenaktion


FCG - Info zur ökosozialen Steuerreform


GÖD: offener Brief zur aktuellen Situation an unseren Schulen


veranstaltungskalender


gehaltsabkommen 2022 GÖD


Externistenprüfungen


 

WIR FORDERN: Externistenprüfungen für häuslichen Unterricht müssen standardisiert und von der Schule ausgelagert werden!

 

Die anstehenden Externistenprüfungen für häuslichen Unterricht gemäß § 11 Schulpflichtgesetz im APS-Bereich sollen standardisiert und von der Schule in allen Gegenständen ausgelagert werden.

 

Der Aufwand ist für die Schulen nicht mehr bewältigbar!

 

Aufsichtspflicht


Quellen: § 51 (3) SchUG, Schulordnung und ER 210 – Aufsichtserlass

 

Lehrpersonen haben nach der jeweiligen Diensteinteilung die SchülerInnen, soweit dies nach dem Alter und der geistigen Reife der SchülerInnen erforderlich ist, zu beaufsichtigen. Hierbei haben sie insbesondere auf die körperliche Sicherheit und auf die Gesundheit der SchülerInnen zu achten und Gefahren nach Kräften abzuwehren.

Zeitlicher Geltungsbereich

 

Der zeitliche Geltungsbereich der Aufsichtsverpflichtung umfasst:

• die 15 Minuten vor Beginn des Unterrichts

• die Zeit des Unterrichts

• sämtliche Pausen mit Ausnahme der „Mittagspause“ (Zeit zwischen dem Vormittags- und dem Nachmittagsunterricht)

• den Zeitraum während des Verlassens der Schule unmittelbar nach Beendigung des Unterrichtes

• den Zeitraum einer Schulveranstaltung

• den Zeitraum einer schulbezogenen Veranstaltung

• den Zeitraum einer Berufs(bildungsorientierung.

• bei ganztägigen Schulformen zusätzlich die Zeit der Tagesbetreuung (Betreuungsteil), also die gegenstandsbezogene und die individuelle Lernzeit und die Freizeit (einschließlich die Zeit für die Verabreichung der Verpflegung in der Mittagspause)

 

Die Beaufsichtigung der SchülerInnen ab der 7. Schulstufe darf entfallen, wenn dies im Hinblick auf die Gestaltung des Unterrichtes, von Schulveranstaltungen, von schulbezogenen Veranstaltungen und der individuellen Berufs(bildungs)orientierung zweckmäßig ist und weiters im Hinblick auf die körperliche und geistige Reife der SchülerInnen entbehrlich ist.

 

Beginnt für einzelne Klassen oder SchülerInnengruppen ein Unterricht zu einem anderen Zeitpunkt als für die übrigen SchülerInnen, so ist in der von der Schulleitung zu erstellenden Diensteinteilung die erforderliche Vorsorge für die Beaufsichtigung auch dieser SchülerInnen zu treffen.

 

Dislozierter Unterricht

Finden Unterrichtsstunden, Schulveranstaltungen oder schulbezogene Veranstaltungen anschließend an einen in der Schule stattfindenden Unterricht disloziert statt, so sind die SchülerInnen unter Aufsicht an diesen Ort und zurück zur Schule zu führen.

SchülerInnen ab der 7. Schulstufe können, sofern es ihre körperliche und geistige Reife zulässt, auch ohne Aufsicht an den betreffenden Ort und allenfalls zur Schule zurückgeschickt werden. Die Erziehungsberechtigten haben davon nachweislich in Kenntnis gesetzt zu werden.

 

Entfall von Unterrichtsstunden

Wenn der Entfall von Unterrichtsstunden von der Schulleitung angeordnet werden muss, hat diese für die Beaufsichtigung der SchülerInnen bis zum stundenplanmäßig vorgesehenen Unterrichtsende zu sorgen, soweit eine Gefährdung der SchülerInnen durch ein vorzeitiges Unterrichtsende zu befürchten ist.

 

Erkrankung von SchülerInnen

Bei Unfällen oder schweren Erkrankungen von SchülerInnen sind alle erforderlichen Maßnahmen, wie zum Beispiel Zuziehung eines Arztes oder Transport in ein Krankenhaus, unverzüglich zu treffen. Ebenso sind die Schulleitung und die Erziehungsberechtigten der verunglückten bzw. erkrankten SchülerInnen umgehend zu verständigen. Bei leichteren Verletzungen oder Erkrankungen einer Schülerin/eines Schülers richten sich die zu ergreifenden Maßnahmen nach dem für die Lehrerperson erkennbaren Grad der gesundheitlichen Beeinträchtigung. Schülerunfälle sind der AUVA anzuzeigen.

 

Entfall von Unterrichtsstunden

Wenn der Entfall von Unterrichtsstunden von der Schulleitung angeordnet werden muss, hat diese für die Beaufsichtigung der SchülerInnen bis zum stundenplanmäßig vorgesehenen Unterrichtsende zu sorgen, soweit eine Gefährdung der SchülerInnen durch ein vorzeitiges Unterrichtsende zu befürchten ist.

Es ist nicht zulässig, dass seitens der Erziehungsberechtigten eine „Generalermächtigung“ erteilt wird, wonach die SchülerInnen bei (Rand-)Stundenentfall ohne vorhergehende Verständigung der Erziehungsberechtigten vorzeitig aus der Schule entlassen werden dürfen. Vielmehr hat eine solche Verständigung im konkreten Einzelfall bzw. für konkrete Fälle zu erfolgen und ist ein vorzeitiges Entlassen in diesem Fall nur nach nachweislicher Kenntnisnahme durch die Erziehungsberechtigten erlaubt.

 

Andere geeignete Aufsichtspersonen

Die Beaufsichtigung von SchülernInnen in der Schule, bei Schulveranstaltungen oder schulbezogenen Veranstaltungen kann auch durch andere geeignete Personen als Lehrpersonen, ErzieherInnen oder FreizeitpädagogInnen erfolgen, wenn dies zur Gewährleistung der Sicherheit für die SchülerInnen erforderlich ist und im Hinblick auf die Erfüllung der Aufgaben der Schule zweckmäßig ist.

Klassenforum – Schulforum


 (aus: Schulunterrichtsgesetz Stand 19.09.2018)

 

Die aktuell gültige „COVID19“-Schulverordnung findet Anwendung!

 

  •  Gemäß Schulunterrichtsgesetz (SchUG § 63a) muss innerhalb der 1. bis 8. Schulwoche von den Klassenlehrer/innen oder Klassenvorständen ein Klassenforum einberufen werden. Dabei werden in der Vorschulstufe und in den ersten Stufen der Volksschulen, Sonderschulen und NÖ Mittelschulen, die nicht nach dem Lehrplan der Polytechnischen Schule geführt werden, und bei Bedarf (Gründe für Neuwahl: Wunsch nach Neuwahl, Rücktritt, Kind ist nicht mehr Schüler/in dieser Klasse, Klassenzusammenlegung und Klassenteilung) auch in den anderen Schulstufen Klassenelternvertreter/innen und deren Stellver- treter/innen gewählt.
  • In den Polytechnischen Schulen und in den Sonderschulen, die nach dem Lehrplan der Polytechnischen Schule geführt werden, ist ein Schulgemein- schaftsausschuss gemäß SchUG § 64 (1) einzurichten (je 3 Vertreter der Lehrer/innen, Schüler/innen und Erziehungsberechtigten sowie die Schulleitung).
  • Das Schulforum ist von den Schulleiter/innen innerhalb der ersten neun Wochen jedes Schuljahres zu einer Sitzung einzuberufen. Dem Schulforum gehören der Schulleiter/die Schulleiterin, alle Klassenlehrer/innen oder Klassenvorstände und die Klassenelternvertreter/innen aller Klassen der betreffenden Schule an. Den Vorsitz im Schulforum führt die Schulleiterin/der Schulleiter.
  • Die Durchführung der Wahl der Klassenelternvertreter/in und Stellvertreter/in obliegt dem/der Wahlvorsitzenden, der/die aus dem Kreis der Erziehungs- berechtigten der betreffenden Klasse gewählt oder vom Elternverein bestellt wird (SchUG § 63a Abs. 5).
  • Den Erziehungsberechtigten jeder Schülerin/jedes Schülers der betreffenden Klasse kommt jeweils eine beschließende Stimme zu. Die Übertragung der Stimme auf eine andere Person ist unzulässig und unwirksam (SchUG § 63a Abs. 6).

Pendlerpauschale


 Mit der Pendlerverordnung BGBl. II Nr. 276 vom 19. September 2013 wurden neue Bestimmungen für die Gewährung der Pendlerpauschale und des Pendlereuros geschaffen und zu deren Ermittlung ab 1. Jänner 2014 der Pendlerrechner eingeführt.

Auf der Website https://pendlerrechner.bmf.gv.at/pendlerrechner/ des Bundesministeriums für Finanzen wird der Pendlerrechner bereitgestellt. Mittels dieses Berechnungsprogramms kann jede Arbeitnehmerin / jeder Arbeitnehmer ermitteln, ob ihr / ihm eine allfällige Pendlerpauschale inklusive des zu berücksichtigenden Pendlereuros zusteht oder nicht. Das Tool gibt Auskunft über die Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und stellt auch fest, ob dabei die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zumutbar oder unzumutbar ist.

Hier finden Sie auch eine Anleitung zur Benützung des Pendlerrechners und „Häufige Fragen zum Pendlerrechner“.

Bei Änderung des Wohnortes, der Stammschule bzw. gravierender Änderungen der Diensteinteilung ist eine Neuvorlage zwingend notwendig! Dies gilt auch für Neuanstellungen! 

Einsatz von Kolleginnen und Kollegen im pd-Schema


Gesetzliche Bestimmungen

Auszüge aus dem Dienstrecht NEU

 

§ 8 Landesvertragslehrpersonengesetz (LVG)

(3) Die Unterrichtsverpflichtung einer vollbeschäftigten Landesvertragslehrperson beträgt 24 Wochenstunden.

 

● davon 22 Wochenstunden unterrichtliche Tätigkeit (Unterrichtserteilung und qualifizierte Betreuung von Lernzeiten im Rahmen der Tagesbetreuung – ausschließlich gegenstandsbezogene Lernzeit!)

● die verbleibenden 2 WStd. sind aus folgenden Tätigkeitsbereichen, die jeweils einer WStd. entsprechen, zu erbringen:

  1. Aufgaben einer klassenführenden Lehrkraft bzw. eines KV
  2. Funktion einer Mentorin/eines Mentors
  3. Verwaltung von Lehrmittelsammlungen
  4. Aufgaben des Qualitätsmanagements auf Schulebene
  5. Fachkoordination an Schulen mit musischem oder sportlichem Schwerpunkt
  6. Koordination an NÖ Mittelschulen
  7. qualifizierte Beratungstätigkeit

Der Umfang dieser Aufgaben reduziert sich bei Teilbeschäftigung aliquot.

 

(4) Beratungsstunden (qualifizierte Beratungstätigkeit) sind in der Lehrfächerverteilung auszuweisen.

● Beratung von Schüler/innen, Eltern (außerhalb der regelmäßigen Sprechstunden und der Sprechtage) und Koordination zwischen Lehrkräften und Erziehungsberechtigten.

● Beratungsstunden sind regelmäßig oder geblockt zu erbringen.

 

(10) Verrichtung standortbezogener Tätigkeiten: Mitarbeit im Rahmen der Unterrichts-, Schul- und Qualitätsentwicklung; die Leitung bzw. Mitwirkung an Schul- und Unterrichtsprojekten; Teilnahme an Konferenzen, Teambesprechungen und schulinterner Fortbildung; Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten und Lehrberechtigten. Die Schulleitung legt diese standortbezogenen Tätigkeiten in einem ausgewogenen Ausmaß fest!

 

(11) Verrichtung individuell organisierter Tätigkeiten: Vor- und Nachbereitung des Unterrichts/ Lernzeiten; Korrektur schriftlicher Arbeiten; Evaluierung der Lernergebnisse; Reflexion der eigenen Lehrleistung.

 

(12) Fortbildungsveranstaltungen bis zum Ausmaß von 15 Stunden pro Schuljahr verpflichtend!

 

§ 23 (4) Landesvertragslehrpersonengesetz (LVG)

Vertretung einer vorübergehend verhinderten Lehrkraft im Ausmaß von 24 Stunden pro Schuljahr. Bezahlung ab der 25. Stunde.

Demnach erstreckt sich die Arbeitszeit dieser Lehrer/innen im Dienstrecht NEU auf die Unterrichtsverpflichtung von 24 WStd., die 24 Vertretungsstunden und die Fortbildungsverpflichtung von bis zu 15 Stunden pro Schuljahr.

 

Landesvertragslehrpersonen im pd-Schema unterliegen keiner Jahresnorm!

Wir wünschen einen erfolgreichen schulstart


Wir wünschen Ihnen trotz der herausfordernden Situation einen möglichst erfolgreichen und angenehmen Schulstart. Wie immer sind wir für Sie jederzeit erreichbar.

Häuslicher Unterricht


Eine Gesetzesänderung ist unumgänglich, fordert der CLV Salzburg. Die Möglichkeit sein Kind in den häuslichen Unterricht abzumelden ist einfach. Es gibt keine Datenlage hinsichtlich Begründungen, da keine Gründe angegeben werden müssen und auch der Versuch diese zu erheben, nicht stattfindet. Doch was treibt Eltern dazu, ihre Kinder selber unterrichten zu wollen bzw. zu glauben, diese hochprofessionelle Arbeit selbst übernehmen zu können? Lernprozesse, soziale Bildung leben vom sozialen Miteinander und die Schule ist ein wesentlicher Ort, soziales Miteinander und soziale Selbstwirksamkeit auszubilden und zu erleben. Eltern müssen keine Expertise vorweisen, um ihr Kind zu Hause unterrichten zu dürfen. Am Jahresende wird eine Externistenprüfung abgelegt, die durchaus für das Kind zur Belastung und Herausforderung werden kann, muss es doch den Jahresstoff beherrschen und abrufen können. Wir fordern, dass der häusliche Unterricht gesetzlich verändert wird, sodass dieser nur in Ausnahmefällen genehmigt werden kann, wie beispielsweise bei gesundheitlicher Einschränkung.

 

LO Dr. Sabine Fink-Pomberger

jahresnormrechner


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Beispiele für Topf C
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