schule heute wieder bei jedem mitglied im postkasterl



GÖD Familienunterstützung 2021 (Erinnerung)


Wir möchten unsere GÖD-Mitglieder daran erinnern, dass die FAMILIENUNTERSTÜTZUNG 2021 nur für das laufende Kalenderjahr gewährt wird und NICHT rückwirkend ausbezahlt werden kann.

 

 

Voraussetzungen:

Eine Familie bezieht für drei oder mehrere Kinder die Familienbeihilfe oder eine Familie bezieht für ein oder mehrere Kinder erhöhte Familienbeihilfe.

 

Lehrerinnen und Lehrer, die noch nicht für das Jahr 2021 angesucht haben, bitte umgehend das im Anhang befindliche Formular ausfüllen und per E-Mail oder auf dem Postweg an den Landesvorstand der GÖD SBG senden. Eingescannte Formulare können auch an uns gehen. Wir leiten diese gerne weiter.

 

Aufgrund der neuen DSGVO können nur mehr aktuelle Formulare mit der Datenschutzerklärung bearbeitet werden!

 

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an uns.


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Familienunterstützung 2021 Info.pdf
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Familienunterstützung 2021 Antrag.pdf
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Entlastung des Systems geschafft!


Diensttausch für Tirol gesucht


TauschpartnerIn in den MS Fächern E und Sport für Tirol gesucht. Bei Interesse bitte melden.

Die Interpädagogica 2022 18.  – 20 November


Wir können unseren Gewerkschaftsmitgliedern eine kostenlose Eintrittskarte zur Verfügung stellen. Zusätzlich bekommt jedes Mitglied von der Gewerkschaft öffentlicher Dienst in Salzburg eine Fahrkostenunterstützung von 15 €. 

 

Für weitere Information und die Abwicklung stehen wir gerne zur Verfügung.

 

Petra Mitterlechner                                     Felix Bracke

0664/6116651                                             0650/9771702

Berufshaftpflicht - Versicherung GÖD


 Versichert sind alle Mitglieder der GÖD.

 

Umfang der Leistungen

Übernahme der Leistung des Schadenersatzes und

Übernahme gerichtlicher und außergerichtlicher Kosten der Rechtsvertretung in diesen Fällen und zur Abwehr ungerechtfertigter Schadenersatzansprüche (zivil-, straf-, und disziplinarrechtliche Verfahren)

bis zu einer Höhe von € 100.000,- pro Schadensfall (für Schäden, die vor dem 01.01.2017 entstanden sind: € 75.000,-)

 

Subsidiarität:

Bei Versicherungsleistung aus einer anderen Versicherung Leistungen nur dann, wenn die andere Versicherung leistet, aber

die Leistung zur Schadensdeckung nicht ausreicht.

 

Genauere Infos finden Sie unter >> hier <<

Lehrer/innenwallfahrt in Maria Kirchental


winterreifenaktion


FCG - Info zur ökosozialen Steuerreform


GÖD: offener Brief zur aktuellen Situation an unseren Schulen


veranstaltungskalender


gehaltsabkommen 2022 GÖD


Externistenprüfungen


 

WIR FORDERN: Externistenprüfungen für häuslichen Unterricht müssen standardisiert und von der Schule ausgelagert werden!

 

Die anstehenden Externistenprüfungen für häuslichen Unterricht gemäß § 11 Schulpflichtgesetz im APS-Bereich sollen standardisiert und von der Schule in allen Gegenständen ausgelagert werden.

 

Der Aufwand ist für die Schulen nicht mehr bewältigbar!

 

Aufsichtspflicht


Quellen: § 51 (3) SchUG, Schulordnung und ER 210 – Aufsichtserlass

 

Lehrpersonen haben nach der jeweiligen Diensteinteilung die SchülerInnen, soweit dies nach dem Alter und der geistigen Reife der SchülerInnen erforderlich ist, zu beaufsichtigen. Hierbei haben sie insbesondere auf die körperliche Sicherheit und auf die Gesundheit der SchülerInnen zu achten und Gefahren nach Kräften abzuwehren.

Zeitlicher Geltungsbereich

 

Der zeitliche Geltungsbereich der Aufsichtsverpflichtung umfasst:

• die 15 Minuten vor Beginn des Unterrichts

• die Zeit des Unterrichts

• sämtliche Pausen mit Ausnahme der „Mittagspause“ (Zeit zwischen dem Vormittags- und dem Nachmittagsunterricht)

• den Zeitraum während des Verlassens der Schule unmittelbar nach Beendigung des Unterrichtes

• den Zeitraum einer Schulveranstaltung

• den Zeitraum einer schulbezogenen Veranstaltung

• den Zeitraum einer Berufs(bildungsorientierung.

• bei ganztägigen Schulformen zusätzlich die Zeit der Tagesbetreuung (Betreuungsteil), also die gegenstandsbezogene und die individuelle Lernzeit und die Freizeit (einschließlich die Zeit für die Verabreichung der Verpflegung in der Mittagspause)

 

Die Beaufsichtigung der SchülerInnen ab der 7. Schulstufe darf entfallen, wenn dies im Hinblick auf die Gestaltung des Unterrichtes, von Schulveranstaltungen, von schulbezogenen Veranstaltungen und der individuellen Berufs(bildungs)orientierung zweckmäßig ist und weiters im Hinblick auf die körperliche und geistige Reife der SchülerInnen entbehrlich ist.

 

Beginnt für einzelne Klassen oder SchülerInnengruppen ein Unterricht zu einem anderen Zeitpunkt als für die übrigen SchülerInnen, so ist in der von der Schulleitung zu erstellenden Diensteinteilung die erforderliche Vorsorge für die Beaufsichtigung auch dieser SchülerInnen zu treffen.

 

Dislozierter Unterricht

Finden Unterrichtsstunden, Schulveranstaltungen oder schulbezogene Veranstaltungen anschließend an einen in der Schule stattfindenden Unterricht disloziert statt, so sind die SchülerInnen unter Aufsicht an diesen Ort und zurück zur Schule zu führen.

SchülerInnen ab der 7. Schulstufe können, sofern es ihre körperliche und geistige Reife zulässt, auch ohne Aufsicht an den betreffenden Ort und allenfalls zur Schule zurückgeschickt werden. Die Erziehungsberechtigten haben davon nachweislich in Kenntnis gesetzt zu werden.

 

Entfall von Unterrichtsstunden

Wenn der Entfall von Unterrichtsstunden von der Schulleitung angeordnet werden muss, hat diese für die Beaufsichtigung der SchülerInnen bis zum stundenplanmäßig vorgesehenen Unterrichtsende zu sorgen, soweit eine Gefährdung der SchülerInnen durch ein vorzeitiges Unterrichtsende zu befürchten ist.

 

Erkrankung von SchülerInnen

Bei Unfällen oder schweren Erkrankungen von SchülerInnen sind alle erforderlichen Maßnahmen, wie zum Beispiel Zuziehung eines Arztes oder Transport in ein Krankenhaus, unverzüglich zu treffen. Ebenso sind die Schulleitung und die Erziehungsberechtigten der verunglückten bzw. erkrankten SchülerInnen umgehend zu verständigen. Bei leichteren Verletzungen oder Erkrankungen einer Schülerin/eines Schülers richten sich die zu ergreifenden Maßnahmen nach dem für die Lehrerperson erkennbaren Grad der gesundheitlichen Beeinträchtigung. Schülerunfälle sind der AUVA anzuzeigen.

 

Entfall von Unterrichtsstunden

Wenn der Entfall von Unterrichtsstunden von der Schulleitung angeordnet werden muss, hat diese für die Beaufsichtigung der SchülerInnen bis zum stundenplanmäßig vorgesehenen Unterrichtsende zu sorgen, soweit eine Gefährdung der SchülerInnen durch ein vorzeitiges Unterrichtsende zu befürchten ist.

Es ist nicht zulässig, dass seitens der Erziehungsberechtigten eine „Generalermächtigung“ erteilt wird, wonach die SchülerInnen bei (Rand-)Stundenentfall ohne vorhergehende Verständigung der Erziehungsberechtigten vorzeitig aus der Schule entlassen werden dürfen. Vielmehr hat eine solche Verständigung im konkreten Einzelfall bzw. für konkrete Fälle zu erfolgen und ist ein vorzeitiges Entlassen in diesem Fall nur nach nachweislicher Kenntnisnahme durch die Erziehungsberechtigten erlaubt.

 

Andere geeignete Aufsichtspersonen

Die Beaufsichtigung von SchülernInnen in der Schule, bei Schulveranstaltungen oder schulbezogenen Veranstaltungen kann auch durch andere geeignete Personen als Lehrpersonen, ErzieherInnen oder FreizeitpädagogInnen erfolgen, wenn dies zur Gewährleistung der Sicherheit für die SchülerInnen erforderlich ist und im Hinblick auf die Erfüllung der Aufgaben der Schule zweckmäßig ist.

Klassenforum – Schulforum


 (aus: Schulunterrichtsgesetz Stand 19.09.2018)

 

Die aktuell gültige „COVID19“-Schulverordnung findet Anwendung!

 

  •  Gemäß Schulunterrichtsgesetz (SchUG § 63a) muss innerhalb der 1. bis 8. Schulwoche von den Klassenlehrer/innen oder Klassenvorständen ein Klassenforum einberufen werden. Dabei werden in der Vorschulstufe und in den ersten Stufen der Volksschulen, Sonderschulen und NÖ Mittelschulen, die nicht nach dem Lehrplan der Polytechnischen Schule geführt werden, und bei Bedarf (Gründe für Neuwahl: Wunsch nach Neuwahl, Rücktritt, Kind ist nicht mehr Schüler/in dieser Klasse, Klassenzusammenlegung und Klassenteilung) auch in den anderen Schulstufen Klassenelternvertreter/innen und deren Stellver- treter/innen gewählt.
  • In den Polytechnischen Schulen und in den Sonderschulen, die nach dem Lehrplan der Polytechnischen Schule geführt werden, ist ein Schulgemein- schaftsausschuss gemäß SchUG § 64 (1) einzurichten (je 3 Vertreter der Lehrer/innen, Schüler/innen und Erziehungsberechtigten sowie die Schulleitung).
  • Das Schulforum ist von den Schulleiter/innen innerhalb der ersten neun Wochen jedes Schuljahres zu einer Sitzung einzuberufen. Dem Schulforum gehören der Schulleiter/die Schulleiterin, alle Klassenlehrer/innen oder Klassenvorstände und die Klassenelternvertreter/innen aller Klassen der betreffenden Schule an. Den Vorsitz im Schulforum führt die Schulleiterin/der Schulleiter.
  • Die Durchführung der Wahl der Klassenelternvertreter/in und Stellvertreter/in obliegt dem/der Wahlvorsitzenden, der/die aus dem Kreis der Erziehungs- berechtigten der betreffenden Klasse gewählt oder vom Elternverein bestellt wird (SchUG § 63a Abs. 5).
  • Den Erziehungsberechtigten jeder Schülerin/jedes Schülers der betreffenden Klasse kommt jeweils eine beschließende Stimme zu. Die Übertragung der Stimme auf eine andere Person ist unzulässig und unwirksam (SchUG § 63a Abs. 6).

Pendlerpauschale


 Mit der Pendlerverordnung BGBl. II Nr. 276 vom 19. September 2013 wurden neue Bestimmungen für die Gewährung der Pendlerpauschale und des Pendlereuros geschaffen und zu deren Ermittlung ab 1. Jänner 2014 der Pendlerrechner eingeführt.

Auf der Website https://pendlerrechner.bmf.gv.at/pendlerrechner/ des Bundesministeriums für Finanzen wird der Pendlerrechner bereitgestellt. Mittels dieses Berechnungsprogramms kann jede Arbeitnehmerin / jeder Arbeitnehmer ermitteln, ob ihr / ihm eine allfällige Pendlerpauschale inklusive des zu berücksichtigenden Pendlereuros zusteht oder nicht. Das Tool gibt Auskunft über die Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und stellt auch fest, ob dabei die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zumutbar oder unzumutbar ist.

Hier finden Sie auch eine Anleitung zur Benützung des Pendlerrechners und „Häufige Fragen zum Pendlerrechner“.

Bei Änderung des Wohnortes, der Stammschule bzw. gravierender Änderungen der Diensteinteilung ist eine Neuvorlage zwingend notwendig! Dies gilt auch für Neuanstellungen! 

Einsatz von Kolleginnen und Kollegen im pd-Schema


Gesetzliche Bestimmungen

Auszüge aus dem Dienstrecht NEU

 

§ 8 Landesvertragslehrpersonengesetz (LVG)

(3) Die Unterrichtsverpflichtung einer vollbeschäftigten Landesvertragslehrperson beträgt 24 Wochenstunden.

 

● davon 22 Wochenstunden unterrichtliche Tätigkeit (Unterrichtserteilung und qualifizierte Betreuung von Lernzeiten im Rahmen der Tagesbetreuung – ausschließlich gegenstandsbezogene Lernzeit!)

● die verbleibenden 2 WStd. sind aus folgenden Tätigkeitsbereichen, die jeweils einer WStd. entsprechen, zu erbringen:

  1. Aufgaben einer klassenführenden Lehrkraft bzw. eines KV
  2. Funktion einer Mentorin/eines Mentors
  3. Verwaltung von Lehrmittelsammlungen
  4. Aufgaben des Qualitätsmanagements auf Schulebene
  5. Fachkoordination an Schulen mit musischem oder sportlichem Schwerpunkt
  6. Koordination an NÖ Mittelschulen
  7. qualifizierte Beratungstätigkeit

Der Umfang dieser Aufgaben reduziert sich bei Teilbeschäftigung aliquot.

 

(4) Beratungsstunden (qualifizierte Beratungstätigkeit) sind in der Lehrfächerverteilung auszuweisen.

● Beratung von Schüler/innen, Eltern (außerhalb der regelmäßigen Sprechstunden und der Sprechtage) und Koordination zwischen Lehrkräften und Erziehungsberechtigten.

● Beratungsstunden sind regelmäßig oder geblockt zu erbringen.

 

(10) Verrichtung standortbezogener Tätigkeiten: Mitarbeit im Rahmen der Unterrichts-, Schul- und Qualitätsentwicklung; die Leitung bzw. Mitwirkung an Schul- und Unterrichtsprojekten; Teilnahme an Konferenzen, Teambesprechungen und schulinterner Fortbildung; Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten und Lehrberechtigten. Die Schulleitung legt diese standortbezogenen Tätigkeiten in einem ausgewogenen Ausmaß fest!

 

(11) Verrichtung individuell organisierter Tätigkeiten: Vor- und Nachbereitung des Unterrichts/ Lernzeiten; Korrektur schriftlicher Arbeiten; Evaluierung der Lernergebnisse; Reflexion der eigenen Lehrleistung.

 

(12) Fortbildungsveranstaltungen bis zum Ausmaß von 15 Stunden pro Schuljahr verpflichtend!

 

§ 23 (4) Landesvertragslehrpersonengesetz (LVG)

Vertretung einer vorübergehend verhinderten Lehrkraft im Ausmaß von 24 Stunden pro Schuljahr. Bezahlung ab der 25. Stunde.

Demnach erstreckt sich die Arbeitszeit dieser Lehrer/innen im Dienstrecht NEU auf die Unterrichtsverpflichtung von 24 WStd., die 24 Vertretungsstunden und die Fortbildungsverpflichtung von bis zu 15 Stunden pro Schuljahr.

 

Landesvertragslehrpersonen im pd-Schema unterliegen keiner Jahresnorm!

Wir wünschen einen erfolgreichen schulstart


Wir wünschen Ihnen trotz der herausfordernden Situation einen möglichst erfolgreichen und angenehmen Schulstart. Wie immer sind wir für Sie jederzeit erreichbar.

Häuslicher Unterricht


Eine Gesetzesänderung ist unumgänglich, fordert der CLV Salzburg. Die Möglichkeit sein Kind in den häuslichen Unterricht abzumelden ist einfach. Es gibt keine Datenlage hinsichtlich Begründungen, da keine Gründe angegeben werden müssen und auch der Versuch diese zu erheben, nicht stattfindet. Doch was treibt Eltern dazu, ihre Kinder selber unterrichten zu wollen bzw. zu glauben, diese hochprofessionelle Arbeit selbst übernehmen zu können? Lernprozesse, soziale Bildung leben vom sozialen Miteinander und die Schule ist ein wesentlicher Ort, soziales Miteinander und soziale Selbstwirksamkeit auszubilden und zu erleben. Eltern müssen keine Expertise vorweisen, um ihr Kind zu Hause unterrichten zu dürfen. Am Jahresende wird eine Externistenprüfung abgelegt, die durchaus für das Kind zur Belastung und Herausforderung werden kann, muss es doch den Jahresstoff beherrschen und abrufen können. Wir fordern, dass der häusliche Unterricht gesetzlich verändert wird, sodass dieser nur in Ausnahmefällen genehmigt werden kann, wie beispielsweise bei gesundheitlicher Einschränkung.

 

LO Dr. Sabine Fink-Pomberger

jahresnormrechner


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Beispiele für Topf C
C - Topf Bereich 3.pdf
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elterninfo Pcr Test


Die Ferien sind da!


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

ein sehr forderndes Schuljahr geht zu Ende. Wir haben es ausgezeichnet gemeistert und uns somit eine Sommerpause redlich verdient. Ich wünsche Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit für die nächste Zeit. Wir sehen uns in gewohnter Frische im Herbst.

 

Ihr CLV FCG Team

Lehrergewerkschaft APS SBG Katastrophenfonds


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Die Schulplaner 2021/22 sind eingetroffen!


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

 

Der CLV Salzburg bestellte für seine Mitglieder den beliebten Schulplaner von Time Tex. Die Obleute werden diese Schulplaner in den nächsten Wochen verteilen.

 

Sollten noch Exemplare für Mitglieder benötigt werden, dann melden Sie sich bitte im CLV-Büro (office@clv-salzburg.at). 

 

Somit wünschen wir noch einen erfolgreichen Schulschluss und ein erfolgreiches Arbeiten mit dem Planer im nächsten Schuljahr!

VERSETZUNGEN


Petra Mitterlechner (0664 6116651) und Felix Bracke  (06509771702) sind bei allen Versetzungsbesprechungen dabei. Falls Sie Fragen zu Ihrer Versetzung haben, dann können Sie sich gerne an uns wenden.

GÖD: Vordienstzeiten


Mit gewerkschaftlichem Rechtsschutz erwirkte eine Kollegin ein rechtskräftiges OLG-Urteil, in dem festgehalten wurde, dass die vom BMBWF per Erlass angeordnete Praxis, Ferialzeiten bei einem „privaten“ Dienstgeber (etwa als kirchlich bestellte Religionslehrerin) bei der Berechnung des Besoldungsdienstalters nicht zu berücksichtigen, rechtswidrig ist. Als Folge davon wurde der diesbezügliche Erlass (widerwillig) vom BMBWF abgeändert (siehe Anhang).

 

Sollten Sie diesbezüglich Hilfe brauchen, können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden.

 

 

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Bundespensionskasse


Die Bundespensionskasse wurde für alle KollegInnen ab dem Jahrgang 1955 unter Mithilfe der GÖD ins Leben gerufen, da diese Jahrgänge entweder eine Mischform aus „Beamtenpension“ und der „Allgemeinen Pension“ (APG = Allgemeines Pensionsgesetz) oder keine „Beamtenpension“ , sondern eine reine APG-Pension bekommen werden. Der Dienstgeber ist verpflichtet 0,75% des Pensionsbetrages in die Bundespensionskasse einzuzahlen, die diese veranlagt und die daraus entstandenen Pensionsleistungen auszahlt.

 

Die Bundespensionskasse hat also nichts mit dem Pensionskonto zu tun, sondern entspricht einer Zusatzpension.

 

Pensionsvorsorge

  1. Pensionsvorsorge der Bundespensionskasse:
    Der Dienstgeber zahlt automatisch die Pensionsbeiträge.
    Die Gehaltszahlungen werden dadurch nicht verringert.
  2. Zusätzliche freiwillige Pensionsvorsorge durch Eigenbeiträge (durch schriftliche Erklärung): Lehrpersonen können zusätzlich freiwillig Eigenbeträge leisten und damit die Zusatzpension erhöhen. Entweder wird ein beliebiger Monatsbeitrag bis zu insgesamt 1000 Euro jährlich (Prämienmodell nach §108a EStG) oder eine freiwillige Zuzahlung von 25%, 50%, 75% oder 100% des Dienstgeberbeitrags geleistet. Die entsprechenden Formulare sind unter www.bundespensionskasse.at erhältlich. Die Eigenbeträge werden automatisch vom Dienstgeber von den Nettobezügen abgezogen und an die Bundespensionskasse überwiesen. Die Voraussetzung für die Einbeziehung in die Bundespensionskasse ist eine einjährige ununterbrochene Dienstzeit, wobei die Sommerferien nicht als Unterbrechung zählen.

Pensionsleistungen (Zusatzpensionen) der Bundespensionskasse

• Alterspension

• Berufsunfähigkeitspension

• Witwen-, Witwer- und Waisenpension

 

Jahresinformation

Jede/Jeder Berechtigte erhält einmal jährlich (im Juni) eine Jahresinformation, die die Beiträge des abgelaufenen Kalenderjahres und das bisher angesammelte Pensionskapital enthält.

 

Höhe der Zusatzpension

Unter www.bundespensionskasse.at findet man den Pensionskassenrechner, der die ungefähre Höhe der Zusatzpension abschätzen kann.

 

Vorgangsweise bei Pensionsantritt

Der Dienstgeber meldet die Auflösung von Dienstverhältnissen bzw. die Versetzung in den Ruhestand monatlich an die Bundespensionskasse. Weitere notwendige Formulare werden von der Bundespensionskasse direkt an die /den Begünstigte/n gesandt.

Sollte das Pensionskapital bei Pensionsantritt unter 12.900 Euro (Stand 2021) liegen, erfolgt eine Einmalzahlung. Die Pensionsabfindung wird direkt auf das Konto der/des Begünstigten überwie- sen.

Die/Der Begünstigte erhält ein Informationsschreiben der Bundespensionskasse.

 

Beendigung des Dienstverhältnisses vor Pensionsantritt

Wird das Dienstverhältnis vor Erfüllung der Voraussetzungen für eine Leistung beendet, bleiben die Ansprüche aus Dienstgeber- und Eigenbeiträgen erhalten (sie können nicht mehr verfallen).

GÖD HOTELS WIEDER OFFEN

schüler/innen ohne bekenntnis zählen wieder für den religionsunterricht


Die CLV FCG Familie konnte wieder einmal einen Riesenerfolg verbuchen. Wir haben uns lange für die erneute Möglichkeit der Zählung der SchülerInnen ohne Bekenntnis für die Berechnung der Religionsstunden eingesetzt. Unsere Kollegin MMMag. Gertraud Salzmann konnte sich in Verhandlungen mit dem Ministerium durchsetzen und diese Regelung wieder ermöglichen. In den momentan stattfindenden Leitergesprächen soll diese Gruppenbildung wieder ermöglicht werden.

Lehrerausbildung - Reform hat Zahl der Studienanfänger ausgebremst


 Utl.: Bildungsministerium erwartet wegen verbesserter Personalsteuerung trotzdem keine Engpässe - Gewerkschaft fordert "Reform der Reform", Änderungen bei Praxisanteil und Induktionsphase geplant

 

 

Wien (APA) - Die Reform der Lehrerausbildung hat zu einem deutlichen Rückgang der Studienanfänger geführt. Bei der Primarstufe (Volksschule), wo sich die Studiendauer seit der Reform 2015/16 verdoppelt hat, ist die Zahl der Neueinschreibungen im Schnitt um 15 Prozent zurückgegangen. In der Sekundarstufe (u.a. Mittelschule, AHS, BMHS), deren Ausbildungsstruktur komplett umgekrempelt wurde, sind es minus 25 Prozent. Gewerkschafter warnen vor Personalmangel, das Bildungsministerium beruhigt. Angehende Volksschullehrer stehen seit der Umstellung auf die "PädagogInnenbildung Neu" nicht mehr nach drei Jahren Bachelorstudium in der Klasse. Die Grundausbildung an den Pädagogischen Hochschule (PH) dauert nun vier Jahre. Für eine Fixanstellung muss außerdem ein Masterstudium (ein Jahr bzw. an manchen PH bei Schwerpunkten wie Inklusion 1,5 Jahre) draufgesetzt werden, dazu kommt noch ein Jahr Berufseinführung an der Seite eines erfahrenen Lehrers ("Induktionsphase"). Die Folge: Haben in den fünf Jahren vor der Umstellung jedes Jahr noch durchschnittlich rund 2.200 Personen die Ausbildung begonnen, waren es seither im Schnitt knapp 1.900, zeigen Daten der Statistik Austria.

In der Sekundarstufe dauert die Ausbildung in den allgemeinbildenden Fächern (etwa Deutsch, Geografie, Turnen) nunmehr insgesamt sechs Jahre plus ein Jahr "Induktionsphase". Im Vergleich zur bisherigen AHS-/BMHS-Lehrerausbildung an den Unis sind das eineinhalb Jahre mehr, im Vergleich zur Ausbildung der Mittelschullehrer an den Pädagogischen Hochschulen sogar vier Jahre. Außerdem wurde hier die Ausbildungsstruktur komplett umgekrempelt: Künftig werden alle Lehrer für den Altersbereich zehn bis 19 Jahre von Unis und PH gemeinsam ausgebildet und studieren damit gleichzeitig an mehreren PHs und Unis.

Die durchschnittliche Zahl der Studienanfänger im Sekundarbereich ist seither von rund 6.100 auf 4.600 zurückgegangen, wobei ein Vergleich wegen der geänderten Ausbildungsstruktur nur bedingt möglich ist. Weitere Einschränkung: Schon im Jahr vor der Reform ist an den Unis die Zahl der Lehramts-Studienanfänger um mehr als ein Viertel zurückgegangen, als fünf der acht Unis mit Lehramtsstudium Aufnahmeverfahren eingeführt haben.

Für die Lehrergewerkschaft ist angesichts der Rückgänge Feuer am Dach. Es sei schon lange bekannt, dass wegen der Pensionierungswelle ein Personalmangel an den Schulen drohe und die neue Lehrerausbildung habe die Situation nun weiter verschärft, kritisiert der oberste Lehrervertreter Paul Kimberger (FCG) im APA-Gespräch. Diese sei zu lang und zu praxisfern. "Es braucht eine Reform der Reform, das war ein Schuss ins Knie", fordert der oberste Wiener Pflichtschul-Personalvertreter Thomas Krebs (FCG). "Wir haben Leute, die nach einer Woche sagen: So hab ich mir den Beruf nicht vorgestellt und den Dienst quittieren."

Massive Kritik gibt es auch an der einjährige Induktionsphase, bei der erfahrene Kollegen die Junglehrer beim Berufseinstieg begleiten sollen. Dass hier auch fachfremde Lehrer die Betreuung übernehmen dürfen, ist für BMHS-Lehrergewerkschafter Roland Gangl (FCG) ein Wahnsinn. Weil sich zu wenige Lehrer für diese Aufgabe fänden, sei das allerdings oft der Fall. Dazu komme, dass beim aktuellen Modell weder Mentor noch Junglehrer ausreichend Zeit für einen qualitätsvollen Austausch hätten. "Das Modell ist vollkommen realitätsfern."

"Durch die Reform wird die Ausbildung länger und in der Übergangsphase hat es Rückgänge gegeben", räumt Margareta Scheuringer, zuständige Sektionschefin im

Bildungsministerium, gegenüber der APA ein. Eine Verschärfung des Lehrermangels - in manchen Fächern gibt es schon länger zu wenig ausgebildetes Personal, zusätzlich rollt eine Pensionierungswelle - befürchtet Scheuringer dennoch nicht. "Wir setzen sehr aktiv Maßnahmen dagegen", betont sie. Das Ministerium hat die Bedarfserhebung verbessert, hier gebe es eine enge Abstimmung mit Unis, PHs und Studienberatung. "Es soll jeder wissen, in welchen Fächern man jemanden braucht und wo es Überkapazitäten gibt." Änderungen gibt es auch bei der Personalsteuerung über die Bildungsdirektionen, wo nun bei Bedarf Lehrer stärker auch über Bundesländergrenzen hinweg vermittelt werden sollen. So herrsche etwa bei den Volksschullehrern in Oberösterreich vor allem im ländlichen Raum ein Mangel, während es gleichzeitig in Salzburg einen Überhang gebe. Zusätzlich soll es ein neues, praxisnahes Angebot für Quereinsteiger geben, die ein facheinschlägiges Studium abgeschlossen haben und schon mit Sondervertrag an einer Schule unterrichten.

Aufgrund dieser Maßnahmen und der Anstrengungen von Unis und PHs befürchtet auch der Sprecher der PH-Rektoren, Christoph Berger von der Kirchlichen PH Wien/Krems, trotz des Minus bei den Studienanfängern keinen Personalmangel. Reformbedarf sieht er bei der Lehrerausbildung trotzdem, etwa beim Verhältnis von Fachwissenschaft/Fachdidaktik und der praktischen Ausbildung an den Schulen. Bei der pädagogisch-praktischen Ausbildung werde derzeit von Unis und PHs gemeinsam ein neues Konzept entwickelt.

Scheuringer verweist auf eine noch bis 2022 laufende Evaluierung der neuen Lehrerausbildung durch den Qualitätssicherungsrat und die PH St. Gallen, bei der auch immer wieder genannte Kritikpunkte wie Studiendauer und Praxisanteil genau angeschaut werden. Ob es tatsächlich die von den Lehrervertretern geforderte "Reform der Reform" brauche, werde von den Ergebnissen abhängen. Schon jetzt werde allerdings an Verbesserungen beim Praxisanteil gearbeitet. Eine Arbeitsgruppe entwickle hier gerade einen Qualitätsrahmen dafür, wie viel Kontakt die Lehramtsstudierenden mit den Schülern haben. Und auch bei der Induktionsphase werde genau begutachtet, was die Junglehrer für einen gelungenen Einstieg in den Beruf brauchen.

Dass bei der Induktionsphase vor allem im Sekundarbereich nachgebessert werden muss, legt auch eine Studie des Zentrums für Lehrer*innenbildung der Uni Wien nahe: Die Mentoren sollen ihre Schützlinge beim Berufseinstieg begleiten, gleichzeitig aber am Ende per Gutachten mitentscheiden, ob diese einen Posten bekommen. Dabei sollen sie auch die fachliche Eignung bewerten, obwohl die Mentoren nicht aus dem selben Fachbereich kommen müssen wie die betreuten Junglehrer. Weitere Mankos: Die Junglehrer würden in den begleitenden Lehrveranstaltungen keinen Zusatznutzen erkennen, es ist kein Kennenlernen verschiedener Schultypen vorgesehen und die organisatorischen Rahmenbedingungen (etwa Umfang der Beratungszeit) sind schwierig. Scheuringer will hier genau hinschauen. "Wir greifen gewisse Themen, wo wir wissen, da gibt es Handlungsbedarf, schon sehr aktiv an."

(Schluss) riß/aku/wim APA0105 2021-05-06/9:17 60917 Mai 21

 

Stellungnahme Schulorganisationsgesetz und Schulunterrichtsgesetz

Sparen Sie mit der AP-Card an über 400 Tankstellen in ganz Österreich mit einem erhöhten Rabatt !


Gute Neuigkeiten – weiterhin erhalten alle neuen Mitglieder der GÖD Salzburg 2 Cent Rabatt pro Liter.

 

Bei jeder Tankung mit einer AP-Card erhalten registrierte Mitarbeiter 2 Cent Rabatt pro Liter auf den regulären Treibstoffpreis, und das bei über 400 Tankstellen in ganz Österreich - für den ein oder anderen sicherlich sehr Interessant.

 

Mitglieder die sich gegebenenfalls nach einem Mailrundschreiben oder einem Informationsaushang melden, können den ausgefüllten und unterzeichneten Kartenantrag zur weiteren Bearbeitung an kundenkarte@diskont.at mailen – die Tankkarten werden nach erfolgreicher Prüfung per Post an die angegebene Person versendet.

 

Mit mehr als 100.000 ausgegebenen Karten ist die AP-Card die österreichweit stärkste Tankkarte. 

 

Die Vorteile im Überblick:

  • 2 Cent Rabatt pro Liter
  • flächendeckendes Tankstellennetz in ganz Österreich 
  • bequeme Zahlung mittels Bankeinzug
  • keine monatlichen Gebühren oder Kosten
  • PIN-Code frei wählbar
  • kostenlose Kartenausstellung
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Digitale Schule - der 8 punkte - plan


Ab dem nächsten Schuljahr soll eine große digitale Offensive im schulischen Bereich gestartet werden.

Es werden folgende Ziele verfolgt:

  • systematische und nachhaltige Implementierung der Digitalisierung im Bildungswesen
  • flächendeckende Ausrollung des digital unterstützten Lehrens und Lernens
  • Umsetzung in acht prioritären Handlungsfeldern 

Für dieses Vorhaben sollten alle SchülerInnen über die dafür nötigen Geräte verfügen. Die Anschaffung dieser Hardware für LehrerInnen und SchülerInnen ist geplant. Die Corona-Krise hat leider dazu geführt, dass gerade im Bereich der Computerherstellung große Engpässe herrschen. Das könnte sich im Herbst zu einem großen Problem entwickeln.

Weiters haben wir Bedenken, dass die nötigen personellen Ressourcen für die Installation und Wartung dieser digitalen Medien zur Verfügung stehen. Wir befürchten eine maßlose Überforderung der Kustoden an den Schulen und des IT Personals der Bildungsdirektion. Wir haben bereits mit der Bildungsdirektion Kontakt aufgenommen und auf die möglichen Probleme hingewiesen. Wir werden diese Thema weiterhin im Auge behalten.

Mitschneiden von Unterrichtseinheiten


Prinzipiell reicht eine Zustimmung der SchülerInnen auf Unterrichtsaufzeichnungen natürlich aus, aber…

 

Folgendes muss dabei durch die LehrerInnen bzw Schulleitung sichergestellt sein. (Da dies erfahrungsgemäß schwierig zu realisieren ist, raten wir eindringlich vom Aufzeichnen des Unterrichts ab, wenn auch Schüler/innen im Bild sind.):

 

1.)     Antrag muss komplett freiwillig sein, es darf keinen Verdacht auf Gruppenzwang geben

2.)     Schüler die nicht zustimmen, müssen trotzdem teilnehmen können, dürfen aber nicht ins Bild kommen

3.)     Einwilligung kann jederzeit von Einzelnen widerrufen, dann muss der Lehrer sicherstellen, dass alle Kopien (auch evtl veröffentlichte) zuverlässig gelöscht werden

4.)     (zumindest theoretisch) müsste bei jedem Auskunftsbegehren auch das Videomaterial übermittelt werden, auf dem der Auskunftswerber ersichtlich ist. Gleichzeitig müssten dabei andere Personen, die ebenfalls am Bild sind verpixelt werden.

5.)     Im Widerspruchsverfahren (gegen eine Note) vor der Bildungsdirektion, muss diese natürlich sämtliche „Beweise“, die zur beeinspruchten Leistungsbeurteilung geführt haben, im Ermittlungsverfahren berücksichtigen. Vermutlich würde die dortigen Jurist/innen rasch an ihre Kapazitätsgrenze kommen, wenn sie in jedem Verfahren umfangreiche Videoaufzeichnungen berücksichtigen müssten, weil etwa die Parteien dies beantragt haben.

 

Sollen Einheiten im Distance Learning mitgeschnitten werden (beispielsweise von Eltern, die neben ihren Kindern am Unterricht "teilnehmen"), ist es selbstverständlich auch notwendig, dass alle Beteiligten zustimmen. Das wird sich natürlich insbesondere auf die Lehrkraft beziehen, die aus unserer Sicht dies jedenfalls ablehnen kann und nach dem Grundsatz, dass schulrechtlich das Beiwohnen des Unterrichts nur für einen sehr eingeschränkten Personenkreis möglich ist, auch sollte.

Verbrauch Zeitkonto beginn unterm schuljahr


Bei Verbrauch des Zeitguthabens direkt vor dem Ruhestand / der Pension ist es möglich, die Freistellung nicht mit Schuljahresbeginn, sondern später anfangen zu lassen. Das ergab sich aus einer erfolgreichen Klage in Vorarlberg.

ÖGB Sommerreifenaktion 2021


Der Österreichische Gewerkschaftsbund bietet den Gewerkschaftsmitgliedern preiswerte Einkaufskonditionen für Sommerreifen an.

Diese Vereinbarung wurde mit Firma ContiTrade abgeschlossen, die sich aus den beiden Unternehmen Reifen John und Profi Reifen zusammensetzt.  Nähere Informationen unter http://www.profi-reifen.at.

Basis für die Preise ist das Konditionsblatt, welches im Anhang zu finden ist.

 

So funktioniert es:

1) aus dem Filialverzeichnis die nächst gelegene Filiale suchen und unter Nennung der ÖGB Kundennummer 3300039148 den endgültigen Preis inkl. MwSt erfragen.

2) beim Kauf der Reifen ist unbedingt ein Gewerkschafts Mitgliedsausweis in der Profi Reifen Filiale vorzuweisen, sowie die ÖGB Kundennummer 3300039148 anzugeben. Nur unter Nennung der ÖGB Kundennummer sind die im Anhang übersendeten Konditionen in der Profi Reifen Filiale für den Verkäufer ersichtlich und können somit in Abzug gebracht werden.

 

Viel Freude beim Aussuchen Ihrer neuen Sommerreifen und gute Fahrt!

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Erstes GÖD-Actioncamp für Kinder und Jugendliche


Sport, Bewegung und Gemeinschaftserlebnisse sind bei Kindern und Jugendlichen von großer Bedeutung, fördern den Entwicklungsprozess und eine gesunde Lebenseinstellung bereits in jungen Jahren. Daher bieten wir heuer erstmal ein GÖD-Actioncamp für Kinder und Jugendliche im Alter von 6-14 Jahre an. Das Camp findet von 8. bis 14. August 2021 im Hotel „Sportsarea Grimming“ in der Steiermark statt. 

 

Die Kids erwartet eine Woche lang Spaß, Sport, Spiel und jede Menge Action. Die großzügige Infrastruktur des Sporthotels bietet genug Platz für Aktivitäten indoor wie outdoor und zum Kennenlernen neuer Trendsportarten. Durch die Einteilung in Kleingruppen und die Betreuung durch ausgebildete Sportjugendleiterinnen und -leiter können wir neben einer individuellen Betreuung auch eine unvergessliche Sport- und Abendgestaltung garantieren.

 

Auf der GÖD-Website unter https://www.goed.at/aktuelles/news/goed-actioncamp/ befindet sich der Link zur Anmeldung. 

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